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Kindermund tut Wahrheit kund
Oktober 14th, 2009 by Katerina

Kindermund tut Wahrheit kund

 

Matthäus 18,3:

Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie 3und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

 

Meine fünfjährige Tochter sagte letzte Nacht zu mir: „Mama, ich habe Dich so lieb, von hier bis zum Mond und zur Sonne und zurück, doch Gott liebe ich noch mehr.“ Wie heißt es so schön, Kindermund tut Wahrheit kund. Gottes Geist spricht oft durch die Kinder, um uns seine Wahrheit zu vermitteln. In Matthäus 6,33 heißt es: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit und alles andere wird er uns hinzufügen“.

Geht es uns nicht oft so, daß wir Dingen, Geschöpfen oder Menschen mehr Aufmerksamkeit, Zeit und Liebe schenken, als Gott, unserem Schöpfer. Dabei hat uns Gott doch zu seinem Ebenbild geschaffen. In Offenbarung 4,11 steht geschrieben:  Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen!

            Über Jesus lesen wir in der Bibel:

Kolosser 1,15-18
Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.
Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei.

 

 

Ich bin das Brot des Lebens … Wer zu mir kommt, wird niemals wieder Hunger leiden, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.
Joh. 6,35

… werde ich für diese Welt das Licht sein.
Joh. 9,5

Ich selbst bin die Tür, …
Joh. 10,7

Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.
Joh. 10,11

Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer mir vertraut, der wird leben, selbst wenn er stirbt.
Joh. 11,25

… Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.
Joh. 14,6

Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.
Joh. 15,1

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One Response  
  • Tom writes:
    Juli 30th, 2010 at 14:37

    Die Frage nach dem warum wir geschaffen sind, lässt sich einfach beantworten. Gott will sich uns verschenken und eine Beziehung zu uns haben. Haben sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum wir im Himmel mit Gott eine ganze Ewigkeit sein werden? Sind wir das so einfach ohne Grund? Gott liebt uns als seine Kinder (nicht als Verwandte oder Kollegen), dass er sogar die Sünde mit in Kauf genommen hat, damit absoult jeder Mensch gerettet werden kann.

    Nun liegt es an uns für Gott und Jesus Christus zu entscheiden oder eben dagegen. Aber kein Mensch kann mehr sagen, Gott hat zugelassen das ich in die Hölle kam. Gott liebt alle Menschen, weshalb sollte er das zulassen? Vielmehr ist er daran interessiert, dass wir zu ihm umkehren und Busse tun. So hat Gott durch Jesus Christus alles menschenmögliche getan, dass ein jeder von uns gerettet werden kann.

    Das alleine schon ist ein Grund zu danken und danke dafür zu sagen, finde ich eigentlich noch das mindeste was ein Christ für Gott tun kann. Es steht in der Bibel das Gott zornig ist über die Menschen, die verloren gehen, aber warum? Gott ist wütend weil er weiss wie schlimm es in der Hölle sein wird, er wünscht keinem Menschen solch einen Ort. Aber die Menschen haben sich so entschieden, weil sie am Ertrinken waren (bildlich gesprochen), sich aber nicht helfen lassen wollten. Jesus Blut hätte geholfen aber nach dem 1 millionfachem Nein sagen, ist irgendwann der Punkt erreicht, wo der Mensch genug Chancen gehabt hatte, für das Gnadenangebot Jesus ja zu sagen.


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